Yello band

Yello band

December Cologne, Lanxess Arena. Konzerts auf der Bühne im Kraftwerk in Berlin. With their suits and cravats and moustaches, Meier and Blank look less like pop stars than two men you might see on the deck of a yacht, champagne flutes in hand.

Their history is deeply . Allerdings ist das Schweizer Duo bis zum letzten Jahr nicht live aufgetreten. An diesem Freitag kommt es nach Stuttgart.

Zürich, Rotwein, Disco: Das alles passt sehr gut zusammen! Edit the sounds and effects by moving and twisting colored blocks. Art in New York gesammelt. Hier kommt nichts vom Band ! YELLOW – Die Band 1 Live. Für all die, die einmal hören und sehen wollen was wir so treiben.

Doch am besten erlebt man es einfach live. Sie experimentierten ein bisschen gemeinsam, erste Alben wurden produziert und veröffentlicht. Meier, a former solo artist who also spent time with the group Fresh Colour, began collaborating .

Genres: Synthpop, Electropop, Electronic. Doch obwohl es die allererste Live-Tour der Musiker ist, handelt es sich nicht etwa um eine unbekannte Newcomer- Band. Live funktioniert die Band mehr schlecht als recht.

Yello Biography (). Man kennt das Elektro- Popduo bestehend aus. Gab es von Beginn an eine Rollenverteilung? Dieter ist Frontmann, ich bleibe im Hintergrund und sorge für den Sound. Ich bin ein Mensch, der gerne in der Abgeschiedenheit des Studios . Das runde Leder hat den runden Loops keine Chance gelassen.

Dieter Meier: Wir sind eine Elektro- Band mit Visuals, zwölf Musikern und Gastsängerinnen. Boris Blank: Ich habe die . Am Ende sagt Meier sowas wie mit dem Wetter hatten wir ja Glück und Blank sagt auf denglisch: There is no Zugabe, the Band ist o young, I am sorry. Weitere Instrumentalisten werden sichtbar auf der schlicht drapierten Bühne, welche durch einen grossen Videoscreen hinter der Band umrahmt wird. Schliesslich kündigt Blanks Stimme auf Schweizerdeutsch Dieter Meier an: Danke vielmal.

Mini Dame und Herre: Dieter Meier. Darauf haben Fans seit Jahrzehnten gewartet. Mastermind Carlos Perón hatte die Band bereits verlassen. You might think you can .