Ratgeber für windparkanleger

Ratgeber für windparkanleger

Vorstands-Mitgliedern des Anlegerbeirats. Der Ratgeber wird laufend aktualisiert, insbesondere bezüglich der Rechtsthemen. Neue Versionen des „ Ratgeber für Windpark-Anleger “ können jeweils beim.

Der Bundesverband Windenergie hat jetzt einen überarbeiteten Standard veröffentlicht, der festlegt, was für eine aus Anlegersicht gute Windpark – Geschäftsführung wichtig ist. Am Ende des Tages sollten Eigentümer und Geldgeber wirtschaftlich erfolgreich dastehen. Was ist ein „gut“ laufender Windpark?

Erwartungen der Anleger an einen „gut laufenden“ Windpark. Die Windstromerträge sind auch in windschwachen Jahren mindestens so hoch wie der Windindex-bereinigte . Die Investitionskosten sind relativ niedrig geplant und umgesetzt worden. Der Wind hat viel weniger geweht, als versprochen: Hunderttausende Anleger sind mit zu hohen Prognosen zu Investitionen in Windparks.

Manche Anleger sind aber auch bitter enttäuscht: Weil überregionale Windfonds die im Verkaufsprospekt versprochenen Ausschüttungen nicht erreichen, die Reparaturen immer teurer werden und sie den Eindruck haben, dass alle vom Windpark profitieren – außer den Anlegern. Blindes Vertrauen ist deshalb fehl am . Daldorf_Praxiserfahrungen_mit. Bezeichnung „goldene Jahre“ für die letzten Jahre einer Beteiligung geführt.

Für Anleger kann es daher sinnvoll sein, ihre Beteiligung über die gesamte.

Laufzeit des Windparks beizubehalten, anstatt sie vorzeitig zu verkaufen. Die Zeichen der Zeit deuten somit darauf hin, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien vorangetrieben werden muss – auch um die Abhängigkeit von Energieimporten und unsicheren Energiequellen zu reduzieren. Anleihen an Windparks bieten Anlegern heute die Möglichkeit, aktiv zur Energiewende . Bei Gerichten in ganz Deutschland stapeln sich Klagen von Windpark – Anlegern , die seit Jahren keine Ausschüttungen mehr aus ihrem Investment gesehen haben oder deren Parks schlicht pleite sind. Verbraucherschützer klagen, dass viele Projekte falsch konstruiert und undurchsichtig gemanagt sind.

Doch es gibt noch weitaus mehr Tücken, auf die Anleger achten sollten. Ganze Seiten stark ist der Ratgeber für Windpark-Anleger , die der BWE- Anlegerbeirat im Internet publiziert hat. Hier nur ein kleiner Auszug daraus über weitere Risiken für Anleger: steuerliche Nachzahlungen, unredliche . Windparks , die bereits in Betrieb sin haben ihre guten alten Rahmenbedingungen über Jahre gesichert und bergen zudem keine Genehmigungs- oder Baurisiken mehr. Das grüne Finanzhaus aus der Hansestadt Bremen bietet daher seinen Anlegern aktuell einen laufenden Windpark , der schon . Steuern: Die Anfangsinvestitionen der Windparks können Anleger steuerlich als Verluste in den ersten ein bis drei Jahren geltend machen. Die Höhe der Verlustzuweisung muss aber unter Prozent des angelegten Geldes liegen.

Wer wegen Steuervorteilen in Windkraft investiert, sollte sie sich vorher . Behandlung von Veräußerungsgewinnen werden im „ Ratgeber für Windparkanleger “ vom Anlegerbeirat des Bundesverbandes Windenergie beschrieben. Die deutliche Sprache ist für einen Lobbyverband auf den ersten Blick überraschend. Andererseits werden mit einem solch ausführlichen Problembeschreibung . Diesbezüglich halten sich die Hersteller bedeckt.

Im Grunde ist es jedoch so, dass der Anleger mit seinem Eigenkapital und dem Darlehen das Risiko alleine trägt. Wer also in Windparks investiert, kann eine höhere, aber ebenso auch eine geringere Rendite erhalten.

Auch Unternehmen wie Plambeck Neue Energien (heute PNE Wind AG) aus Cuxhaven planten und bauten damals Windparks , um sie dann an Anleger zu verkaufen. Aus deren Sicht ein gutes Geschäft: Eine solide Rendite verbunden mit gutem Gewissen. Das dachte sich auch Burkhard Meier, als ihm . Hohe Rendite und ein gutes Gewissen: Mit solchen Versprechen vern viele grüne Investoren an das Geld von Anlegern zu kommen.

Doch das Risiko bei einer Beteiligung an einem Windpark oder einem Solarkraftwerk ist hoch. Die Präsidentin des Bundesverbandes Windenergie (BWE), Sylvia Pilarsky- Grosch, weist den Vorwurf zurück, Anleger in Windparks würden systematisch hinters. Pilarsky-Grosch: Ja, wir haben deshalb schon vor Jahren eine Informationsbroschüre als Ratgeber für Bürger und Kleinanleger veröffentlicht. Von den Anlegern werden zu Beginn die Investitionskosten des Windparks getätigt.

Das vollständige Eigenkapital ist dann in dem Windpark gebunden. Die ersten beiden Betriebsjahren wird die Rücklage für das Kreditinstitut ( halbjähriger Schuldendienst bestehend aus Tilgung und Zins) gebildet und der Kredit bereits . Dabei erweckte Prokon in der Vergangenheit den Eindruck, die Anlage sei sehr sicher. Das Geld floss in Windparks in Deutschland und Polen, eine Ölmühle in Magdeburg, Wälder und einen holzverarbeitenden Betrieb. Als Rendite versprach Prokon seinen Anlegern mindestens sechs Prozent und .