Fukushima mutation mensch

Fukushima mutation mensch

Auch fünf Jahre nach der AKW-Katastrophe in Fukushima kommen Menschen in ganz Japan mit damals freigesetzten Radionukliden in Kontakt – über Luft, Trinkwasser. Doch wie der IPPNW betont, können auch geringste Mengen Radioaktivität zu Zellschäden, Mutationen des Erbguts und Krebs führen. Eine beinahe menschenleere Region von mehr als 6Quadratkilometern Fläche sollte für Tiere und Pflanzen eigentlich eine Idylle sein.

Experten sind sich uneins, wie gefährlich die radioaktive Strahlung in der Region Fukushima heute noch ist. Für die ehemaligen Bewohner macht das.

Erst vier Wochen nach dem Reaktorunglück brachten die Behörden auch die Menschen von dort in Sicherheit. Atomangst beherrscht die Menschen. Und wenn das nächste Beben kommt, vielleicht der . Japan, für Generationen vergiftet.

Eine neue Untersuchung belegt: Das Atomunglück von Fukushima führt zu Mutationen – zumindest bei Schmetterlingen. Studien an Fukushima -Schmetterlingen konnten, proportional zur radioaktiven Kontamination der Nahrung, eine Reduktion der Körper- und Flügelgröße, eine größere Zahl an morphologischen Mutationen und eine . Halten sie sich länger in kontaminierten Gebieten auf, häufen sich auch Veränderungen im Erbgut, die mit jeder Generation weiter zunehmen können.

In Fukushima lässt sich dieser Effekt noch kaum nachweisen. Die Forscher planen nun . Wissenschaftler stellten bei Schmetterlingen aus der Umgebung des Unglückkraftwerks Gen- Mutationen fest, die unter anderem die Flügel betreffen. Studie: Fukushima -Unglück verursachte Mutationen. Dass radioaktive Strahlung das Erbgut verändern kann und auch beim Menschen Schäden hervorruft, ist medizinisch unstrittig.

Der Super-GAU im Atomkraftwerk Fukushima vor fünf Jahren hat nicht nur Auswirkungen auf das Leben der Bevölkerung. Zudem nehme offenbar die Wachstumsmutation von Tannen mit dem Ansteigen der Strahlendosis zu. Den betroffenen Menschen werde gesagt, es sei sicher, zurückzukehren.

Es gibt in der Tat Hinweise darauf, dass die Radioaktivität, die durch die Fukushima -Katastrophe freigesetzt wurde, zu Mutationen geführt hat. Neben den bereits genannten Schmetterlingen werden auch Deformationen bei Pflanzen gemeldet, wie etwa hier auf diesem Bild eines japanischen . Mehr als Hunderttausend Menschen mussten ihre Heimat verlassen. Wie traumatisch sich die Folgen des Super-GAUs auf die zurückgelassenen Hunde auswirken, zeigt eine Studie.

Demnach sei die Katastrophe äußerst belastend für sie. Mutationen an Mensch und Natur. Bis zum kompletten Aus- oder Umstieg aus der Atomenergie, der nach dem schrecklichen Unfall im japanischen Fukushima folgerichtig beschlossen wurde, werden.

Auch bei nachfolgenden Generationen wurden die Mutationen noch festgestellt.

In Iwaki, Kilometer südlich des havarierten Atomkraftwerks Fukushima -Daiichi, genießen bereits wieder Familien und Gruppen von Jugendlichen die Abkühlung im Pazifik. Tschernobyl zeigt was eine Atomkatastrophe anrichten kann. Doch so schnell wie der Mensch vergisst die Natur .