Anlagenaufwandszahl tabelle

Anlagenaufwandszahl tabelle

Formblätter ja nein ja nein. Anlagenaufwandszahl ep). Gebäudenutzfläche: AN = 21 m×. Heizung: Übergabe: Speicherung : Verteilung: Erzeugung:. Diagrammverfahren: Im Anhang C.

Für jedes System gibt es in Abhängigkeit der beheizten Nutzfläche AN und des flächenbezogenen Heiz- wärmebedarfes qh Tabellen und Grafiken, . Konstant- temperatur- kessel. Nieder temperatur- kessel. Dazu bietet die Norm Berechnungstabellenblätter an, die den Rechenalgorithmus wiedergeben und in die die einzelnen Verlustkennwerte, wie z. Die Werte für Standardkomponenten und Installationen sind als Tabellen in Anhang C für . Zwischenwerte werden interpoliert.

Andere Randbedingungen sind ebenfalls nur für Sonderfälle aufgeführt, so der Bivalenzpunkt für monoenergetischen Betrieb bei -°C, die. Die Berechnung des Jahres-.

Primärenergie zu der von ihr abgegebenen Nutzwärme. Die Temperatur-Korrekturfaktoren FXi sind Tabelle 1. Es kann nur dann angewendet werden,. Zur besseren Darstellung wurden diese Unterschiede in Tabelle 1fett gedruckt. Brauchwassererwärmung bei minimalen bautechnischen Randbedingungen dokumentiert.

Tabellenverfahren: Berechnung anhand von Standardwerten aus den Tabelle im. Eignet sich besonders in der Entwurfsphase, wenn unterschiedliche Systeme miteinander . Dieses Verfahren eignet sich. Tabelle enthält die prozentualen Anteile einer möglichen Reduktion.

Die Erzeugeraufwandszahl eg von Pelletkesseln auf Grundlage der Standard-Kenngrößen liegt typisch bei . Heizkessels, da er lediglich zur Wassererwärmung eingeschaltet werden muss. Die Hilfsenergie (Strom) zum Betrieb des Kessels ist ebenfalls in der. Wärmebedarf multipliziert wird. Für beide Bereiche lieferte die Norm bisher keine zufrieden stellenden Angaben für Holzheizungen. Das Herzstück eines Sonnenkollektors ist der Absorber.

Er besteht aus schwarz beschichteten Blechen aus gut wärmeleitenden Materialien wie Aluminium oder Kupfer.

EnEV nur anwendbar, wenn Stromaufnahme des. Gesamtsystems kleiner vom Nutzenergiebedarf. Aufwandszahl Trinkwasserbereitung. Ein eingeführtes produktbezogenes.

Jährliche Überwachung des . Qualitätssicherungssystem (QS-System). Detailliertes Verfahren.